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Photovoltaik - Strom aus der Sonne
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Bei der herkömmlichen Stromerzeugung können Belastungen für Mensch und Umwelt entstehen. Der verstärkte Einsatz von erneuerbaren Energiequellen sorgt für eine nachhaltige Entlastung und eine saubere Zukunft
Photovoltaik, bei der Sonnenenergie in Strom umgewandelt wird, spielt dabei eine bedeutende Rolle. Denn die Sonne steht uns kostenlos und nahezu unerschöpflich zur Verfügung. Ihre Nutzung ist absolut sauber und ein wichtiger Beitrag zur Senkung des CO² Ausstoßes.
Sie liefert uns binnen drei Stunden die gleiche Energie auf die Erde, wie von der ganzen Erdbevölkerung pro Jahr verbraucht wird. Durch den „Photoeffekt“ wird in einer Solarzelle die Energie des Lichtes direkt in elektrische Energie umgewandelt. Moderne Hochleistungssolarzellen können zwischen 18% und 18,7% der eingestrahlten Energie in elektrische Energie umwandeln.
Über einen eigens installierten Einspeisezähler wird jede produzierte kWh erfasst und mit dem Energieversorger (E-Werk) abgerechnet.
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Komponenten der Anlage 1. Photovoltaikmodule 2. Wechselrichter 3. Aufstellungsort 4. Wärmepumpe & Photovoltaik
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1. Photovoltaikmodule Unterschiede in Flächenbedarf, Leistung und Förderung
Sie sind das Herzstück einer PV Anlage, In jedem Solarmodul sind viele einzelne Solarzellen zusammengeschaltet. Die richtige Auswahl von Photovoltaikmodulen ist bei der Planung der entscheidende Faktor. Grundsätzlich unterscheidet man monokristalline und amorphe Module. Erstere kommen mit kleinen Flächen aus und erzielen daraus hohe Leistungen. Dünnschichtmodule hingegen benötigen größere Flächen (erreichen dadurch höhere Förderungen) und besitzen vor allem bei diffusem Licht deutliche Vorteile. Es können Ertragungsunterschiede von mehr als 100% bei gleicher Fläche auftreten. Wir liefern ausschließlich hochwertige Markenmodule namhafter Herstelle, mit einer Leistungsgarantie von 20 Jahren.
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2. Wechselrichter
Im Wechselrichter wird die Gleichspannung der Solarmodule in 230V Wechselspannung umgewandelt. Die Planung der Anlage sowie die Dimensionierung des Wechselrichters werden mit einem softwareunterstützten Kalkulationsprogramm durchgeführt, um einen optimalen Ertrag zu erhalten. Angebracht werden die Wechselrichter im Dachstuhl, Keller oder auch im Freien, wobei die Temperaturverträglichkeit und Schutzart berücksichtigt werden muss. Die Wechselrichter erzielen die besten Ergebnisse unter Volllast. Deshalb hat die Firma Fronius ein Mix Konzept entwickelt, dass sich aus zwei Leistungsteilen zusammensetzt. Dieses Konzept senkt einerseits die Betriebsstunden pro Leistungsteil und erhöht andererseits die Erträge bei Teilauslastung.
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3. Aufstellungsort
Eine Photovoltaik-Anlage braucht möglichst verschattungsfreie Aufstellungsflächen. Teilverschattungen durch Bäume, Kamine, Laternen oder Dachgauben können den Ertrag erheblich senken. Der prozentuelle Ertragsverlust in Abhängigkeit von der Neigung und Ausrichtung der Photovoltaik-Anlage, lässt sich in der unten stehenden Tabelle ablesen.
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4. Mit Wärmepumpe und Photovoltaik zum Energieautarken Haushalt
Sicher eine der idealsten Kombinationen in der modernen Heizungs- und Haustechnik stellt die technische Verbindung der Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage dar. Sie produzieren die Energie, die Sie benötigen, selbst und werden so Ihr eigener Energielieferant. Die PV-Anlage sorgt den Großteil des Jahres für die Versorgung der Wärmepumpe mit Strom. Der Einsatz etwa einer reversiblen Luft-Wasser-Wärmepumpe, sie erlaubt das Heizen und Kühlen in einem, eröffnet Ihnen dabei einen weiteren großen Vorteil.
Gerade über die Sommermontage hinweg, in der die PV-Module am meisten Stromenergie erzeugen, wird die Energie einer weiteren sinnvollen Verwertung zugeführt: der Kühlung Ihres Wohnbereichs. Mit der Wärmpumpe/PV-Anlage bekommen Sie dieses Extra an Wohnkomfort frei Haus geliefert – ohne dadurch deutliche höhere Energiekosten zu bezahlen. |